FATIMA apostolat

DROSS

FATIMA

Aktuelles

Herz Mariä Sühne Samstag

Herz-Mariä-Sühne-Samstag
Samstag, 03. Juli 2021 um 17:30 Uhr

 

 

 

HERZ MARIÄ SÜHNE SAMSTAG
jeden 1. Samstag im Monat
17 Uhr
Beichte
17.30 Uhr 
A ussetzung, Rosenkranz
18 Uhr Hl. Messe mit der Weihe an der Unbefleckten Herz Mariens

Fatimafeier

Fatimafeier am 13. Juli 2021 um 18 Uhr.


„Gegrüßt seist Du Mutter des Herrn, Jungfrau Maria, Königin des Rosenkranzes von Fátima! Gebenedeit unter allen Frauen, Du bist das Bild der mit dem österlichen Licht gekleideten Kirche, Du bist die Ehre unseres Volkes, Du bist der Triumph über das Zeichen des Bösen.“ (Fatima-Jubiläumsjahr-Gebet)

Mfg Pfarrer Mag. Robert Bednarski

Mobil: 0676 / 82 66 33 420

Corona-Virus

Änderungen ab dem 10.Jui: Messen (in Räumen und unter freiem Himmel) gilt der Abstand von 1 Metern zu haushaltsfremden Personen und das Tragen von FFP2-Masken, unter freiem Himmel nur Abstand.

Gemeindegesang und Chorgesang ist möglich. Für die Proben von Kirchenchören und Blasmusikkapellen gelten Bestimmungen wie für Vereine.

Feiern der Sakramente (Taufen, Erstkommunionen, Firmungen, Trauungen) sind möglich. Begräbnisse: Auf d. Friedhof ist die Personenzahl nicht limitiert.

Die Kirche ist zum persönlichen Gebet täglich geöfnet.

Maßnahmen seitens Hr. Bischof lesen wir in den Unterlagen, Homepage der Pfarre und in den Medien. In dieser Zeit steht der Pfarrer für euch zur Verfügung, telefonisch, per Mail und in Notfällen auch persönlich.

Herr Pfarrer wird die Messen jeden Tag zelebrieren in Stellvertretung und Intention für die Gemeinde und die Menschen. Sie erfahren dies durch das Läuten der Glocken. Die Kirchen sind für persönliche Gebete und Anbetungen offen. Ich ermutige euch zum Gebet in den Familien, wir vertauen auf Gott, wir geben Zeugnis, wir achten aufeinander.

Mein Gebet begleitet euch täglich.   Pfr. Paul

Pfingstnovene

Die Tage zwischen dem Hochfest Christi Himmelfahrt und Pfingsten (Pfingstnovene) sollen in besonderer Weise der Vorbereitung auf Pfingsten dienen.   http://www.pastoraledienste.at/pfingstnovene

Komm, Heiliger Geist,
erfülle unsere Herzen mit brennender Sehnsucht
nach der Wahrheit, dem Weg und dem Leben in Fülle.
Entzünde in uns dein Feuer,
dass wir selber zum Lichte werden,
das leuchtet und wärmt und tröstet.
Schaffe uns neu,
dass wir Menschen der Liebe werden.
Erneuere uns
und das Antlitz der ganzen Erde.
Komm, Heiliger Geist,
heilige uns, stärke uns, bleibe bei uns.

Barmherzigkeit Gottes

Der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes

(gebetet auf einem einfachen Rosenkranz)

Am Anfang:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen.

Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, Seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und an das ewige Leben. Amen.

Große Perlen (1x):

Ewiger Vater, ich opfere Dir auf den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Deines über alles geliebten Sohnes,
unseres Herrn Jesus Christus, zur Sühne für unsere Sünden und die Sünden der ganzen Welt.

Kleine Perlen (10x):

Durch Sein schmerzhaftes Leiden
habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.

Zum Schluss (3x):

Heiliger Gott, heiliger starker Gott, heiliger unsterblicher Gott, habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.

https://www.faustyna.pl/zmbm/de/

Aschermittwoch

Aschenritus wortlos und ohne Berührung

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf die Liturgie am Aschermittwoch, mit dem in der katholischen Kirche die Fastenzeit beginnt: So wird der Aschenritus heuer "wortlos und ohne Berührung" gespendet, wie es die vatikanische Gottesdienstkongregation weltweit festgelegt hat. Die Gläubigen erhalten daher in diesem Jahr kein Aschenkreuz auf die Stirn, sondern es wird die Asche auf das Haupt gestreut. Neu ist auch, dass es beim diesjährigen Aschermittwochgottesdienst eine eigene Fürbitte für alle an Corona Verstorbenen geben wird.

Konkret bedeutet das für den Ritus, dass der Vorsteher des Gottesdienstes über die Asche ein Segensgebet spricht und die Asche ohne weitere Begleitworte mit Weihwasser besprengt. Der Priester/Diakon/Leiterin nimmt danach das Gefäß mit der gesegneten Asche und spricht für alle Anwesenden gut vernehmlich eines der im Messbuch vorgesehenen Worte. Das könne die Formel "Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium" oder "Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst" sein. "Anschließend setzt sie bzw. er eine FFP2-Maske auf und streut ohne weitere Worte jenen, die zur Aschenauflegung herantreten, Asche in der Form eines Kreuzes auf das Haupt." Der Ritus werde somit  wortlos und ohne Berührung vollzogen.


Fürbitte für Corona-Tote
In Österreich wird heuer am Aschermittwoch auch eigens für alle an Corona Verstorbenen gebetet: "Wir beten für alle, die an der Corona-Pandemie verstorben sind: "Allmächtiger, ewiger Gott, du bist gnädig und reich an Huld. Erbarme dich all der Frauen und Männer, die an der Corona-Pandemie gestorben sind. Nimm sie auf in dein ewiges Reich und lass sie teilhaben an deiner Herrlichkeit."

Beginn der Fastenzeit
Am Aschermittwoch, in diesem Jahr am 17. Februar, beginnt die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern. Seit Ende des 11. Jahrhunderts gibt es die Tradition, sich an diesem Tag in Gottesdiensten ein Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen oder Asche aufs Haupt streuen zu lassen. Die aus gesegneten Palmzweigen vom Vorjahr gewonnene Asche gilt als Symbol der Trauer und Buße.
Das Aschenkreuz steht für den Beginn der Bußzeit und zugleich für die Hoffnung der Christen auf Auferstehung. Der Aschermittwoch ist neben dem Karfreitag der einzige Tag, der in der katholischen Kirche als strenger Fasttag gilt. Das Kirchenrecht schreibt Abstinenz und Fasten vor. Ausgenommen davon sind Kinder, Alte und Kranke.